Im LIZ Workspace Manager ist das Erstellen eines Floorplans oder Notfallplans ein zentraler Prozess, der über den Bereich 'Setup' und dann 'Floorplan' zugänglich ist. Zuerst wählt man das entsprechende Gebäude und die Etage aus, in unserem Beispiel das HMD in Hamburg. Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass ohne einen hinterlegten Floorplan die Nutzer weder den Plan einsehen noch Räumlichkeiten darüber buchen können.
Der Upload eines Floorplans erfordert ein JPEG- oder PNG-Format und muss bestimmte Maße einhalten. Nachdem der Plan hochgeladen ist, bietet die Plattform eine Übersicht, in der verschiedene Elemente wie Schreibtische, Meetingräume, freie Bereiche und Telefonboxen platziert werden können. Diese Platzierung erfolgt intuitiv per Drag-and-Drop. Dabei empfiehlt es sich, den Arbeitsplätzen Namen zu geben, um das Management und die Orientierung zu erleichtern.
Ein besonderes Feature sind die freien Plätze, die einen buchbaren Bereich darstellen, ohne dass einzelne Tische festgelegt werden. Diese Option basiert auf dem First-Come-First-Served-Prinzip. Ähnlich werden auch Telefonboxen im Floorplan integriert.
Ein wichtiger Bestandteil der Floorplan-Gestaltung ist die Einbindung von Sicherheitsfeatures wie Notausgängen, Feuerlöschern, Defibrillatoren und Erste-Hilfe-Koffern. Diese erhöhen nicht nur die Sicherheit, sondern stellen auch sicher, dass alle Nutzer direkten Zugriff auf die aktuellen Sicherheitspläne jeder Etage haben.
Der Floorplan kann bei Bedarf aktualisiert werden, ohne dass die bestehende Ressourcenplatzierung beeinträchtigt wird. Nach dem Speichern der Änderungen wird der aktualisierte Plan direkt im LIZ Booker übernommen. Dies ermöglicht den Nutzern einen ständigen Zugriff auf die neuesten Informationen und Pläne jeder Etage. Der LIZ Booker bietet somit eine effiziente und nutzerfreundliche Lösung für das Raum- und Sicherheitsmanagement in modernen Arbeitsumgebungen.